50 Franken Bonus ohne Einzahlung: Was Schweizer Lizenz-Anbieter in 2026 wirklich bieten
30 Oktober 2026 – geprüft gegen die Konzessionsliste der ESBK.

Wer in der Schweiz ein Online-Casino mit echtem Geld nutzt, kann dafür zu den zehn Anbietern greifen, die eine gültige Konzession der Eidgenössischen Spielbankenkommission besitzen. Bei einem Startguthaben ohne Einzahlung verschiebt sich die Auswahl kaum: Solche Boni knüpfen die lizenzierten Häuser an Bedingungen, die über die Höhe des Werbeversprechens entscheiden. Wer hier vergleicht, vergleicht Umsatzfaktoren, Auszahlungswege und Fristen – nicht den Bonus an sich.
Inhaltsverzeichnis
- Die zehn lizenzierten Online-Casinos im Überblick
- Was unter «50 Franken Startguthaben ohne Einzahlung» in der Schweiz überhaupt fällt
- Rechtslage in der Schweiz: Warum die Konzession der einzige Filter ist
- Spielerschutz: Spielsperre, Limiten und Sozialkonzept
- Zahlungen und Auszahlungsdauer: Was die Hausregeln tatsächlich hergeben
- Willkommensbonus und Bedingungen: Wo die Häuser sich unterscheiden
- Spieleangebot und Live-Casino: Was die lizenzierten Häuser tatsächlich liefern
- Demomodus und Gratis-Spiel: Was die lizenzierten Häuser vorab anbieten
- Steuerliche Lage: Wo die CHF-1-Million-Grenze wirklich greift
- Was bleibt: Die wichtigsten Entscheidungen beim Startguthaben ohne Einzahlung
- Häufig gestellte Fragen
Die zehn lizenzierten Online-Casinos im Überblick
In der Schweiz darf nur ein landbasiertes Casino mit eidgenössischer Konzession auch online spielen lassen – als Verlängerung dieser Konzession. Das Geldspielgesetz schliesst ausländische Anbieter für Schweizer Spielerinnen und Spieler kategorisch aus, und die ESBK führt genau zehn solcher Online-Angebote auf ihrer Liste. Sie stehen hier in der Reihenfolge, in der sie auf dieser Liste geführt werden.

| Anbieter | Land-Casino dahinter | Online seit |
|---|---|---|
| Casino777.ch | Casino Davos | 09.09.2019 |
| Swiss Casinos | Casino Pfäffikon | 02.09.2019 |
| StarVegas | Casino Interlaken | 24.02.2020 |
| Casineo | Casino Locarno | 17.03.2026 |
| 7melons | Grand Casino Bern | 15.09.2020 |
| Admiral.ch | Casino Mendrisio | 16.07.2025 |
| Jackpots.ch | Grand Casino Baden | 05.07.2019 |
| Mycasino.ch | Grand Casino Luzern | 22.08.2019 |
| Swiss4win | Casino Lugano | 01.03.2021 |
| Pasino.ch | Casino Meyrin | 16.11.2020 |
Die Tabelle zeigt die Brücke zwischen landbasierter Spielbank und digitalem Auftritt – entscheidend ist sie, weil jede Online-Konzession an ein bestimmtes Haus gekoppelt bleibt. Casineo ist das jüngste Haus in der Liste; Admiral.ch ist erst seit Juli 2025 online. Jackpots.ch gehört seit 2019 zu den ersten Online-Auftritten überhaupt.
Was unter «50 Franken Startguthaben ohne Einzahlung» in der Schweiz überhaupt fällt
Ein «Bonus ohne Einzahlung» bedeutet im Schweizer Markt etwas anderes als in offenen Jurisdiktionen. Hierzulande verlangt die Konzession ein verifiziertes Spielerprofil, bevor Geld fliesst – und die lizenzierten Häuser koppeln das Guthaben, das sie Neukunden ohne Einzahlung gutschreiben, in aller Regel an eigene Aktionen, deren Mechanik Haus für Haus anders aussieht.
Das eine Versprechen, das alle teilen, lautet: Du musst vor dem ersten Bonus keinen Franken einzahlen, um spielen zu können. Was sie nicht alle teilen, sind die Bedingungen, unter denen aus einem Bonusguthaben auszahlbares Geld wird. Genau diese Bedingungen – Umsatzfaktor, Frist, zugelassene Spiele – trennen die Angebote, die ein Leser wirklich nutzen kann, von jenen, die bloss auf dem Werbematerial stehen.
Bei Jackpots.ch läuft die Mechanik über einen Willkommensbonus, der auf vier Einzahlungen verteilt ist – die erste Einzahlung wird zu 100 % bis CHF 700.- verdoppelt, die Summe aller vier Einzahlungen erreicht bis zu CHF 2’200.- plus 200 Freespins. Bei Mycasino.ch erhalten Neukunden 100 % auf die erste Einzahlung bis CHF 300.- plus 200 Freispiele, wobei die Aktivierung innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.- erfolgen muss. Das ist die Ausgangslage, von der aus sich der Rest des Marktes abzeichnet.
Wie viel ein Startguthaben den Spieler tatsächlich kostet
Ein Bonus, der ohne Einzahlung gewährt wird, hat seinen Preis trotzdem: in der Spielzeit, die er bindet, und im erwarteten Verlust über die nötigen Spins. Beide Grössen folgen aus dem Umsatzfaktor, den der Anbieter in seinen Bonusbedingungen festschreibt.
Bei Jackpots.ch ist der Bonusbetrag 30-mal umzusetzen, wenn er an Spielautomaten eingesetzt wird, und 300-mal an Tischspielen – innerhalb einer Frist von standardmässig einem Monat. Bei Mycasino.ch gilt ein Umsatzfaktor von 35 innerhalb von 30 Tagen nach Aktivierung.
Wer für Jackpots.ch einen angenommenen Bonus von CHF 50.- auf Slots freispielen will, kommt auf einen erforderlichen Umsatz von CHF 1’500.-. Bei einem angenommenen Spin-Einsatz von CHF 0.50 entspricht das 3’000 Spins. Bei 5 Sekunden pro Spin ergibt das rund 4,2 Stunden reine Spielzeit – realistisch nicht in einer Session, sondern verteilt über die Monatsfrist, in der der Bonus gültig bleibt.
Eine wichtige Bedingung verzerrt jede solche Schätzung: Der Anbieter zählt meist nur den Bonusbetrag zum Umsatz, nicht eigene weitere Einzahlungen – aber die Hausregeln unterscheiden sich. Wer das Maximum herausholen will, sollte die Bonusbedingungen des Hauses lesen, nicht eine branchenübliche Pauschale.
Wann das Startguthaben zum auszahlbaren Gewinn wird
Die Hürde zwischen Bonusguthaben und echtem Geld ist bei den zehn lizenzierten Anbietern unterschiedlich hoch. Bei Jackpots.ch müssen Spielerinnen und Spieler den Bonusbetrag 30-mal an Slots umsetzen, an Tischspielen 300-mal – Letzteres ist eine Hürde, die kaum jemand ohne sehr lange Spielzeit nimmt. Bei Mycasino.ch sind es 35-mal innert 30 Tagen.
Eine Nebenbedingung, die sich schnell verschärft: Die 200 Freispiele bei Mycasino.ch sind je CHF 0.10 wert, an keine Umsatzbedingung geknüpft und 72 Stunden gültig. Jackpots.ch vergibt Freespins des Willkommensbonus erst ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.- und nur auf ausgewählten Spielen. Wer auf den Free-Spin-Wert baut, sollte prüfen, in welchem Zeitfenster diese Spins verfallen.
Rechtslage in der Schweiz: Warum die Konzession der einzige Filter ist
Die ESBK – Eidgenössische Spielbankenkommission – ist die Aufsichtsbehörde, die in der Schweiz Online-Casinospiele und landbasierte Spielbanken beaufsichtigt. Lotterien und Sportwetten fallen in den Zuständigkeitsbereich von Gespa (bis 2020 Comlot). Das Geldspielgesetz, kurz BGS, ist seit dem 1. Januar 2019 in Kraft. Es kennt keine eigenständige Online-Lizenz – nur eine landbasierte Spielbank mit eidgenössischer Konzession darf über eine Konzessionserweiterung auch online spielen lassen.

In 2026 sind das die zehn Häuser, deren Namen oben in der Tabelle stehen. Jeder dieser zehn Auftritte ist an ein bestimmtes Casino gekoppelt, das es in der realen Welt seit Jahrzehnten gibt. Wer aus dieser Liste herausfällt, spielt aus Schweizer Sicht ohne Konzession.
Was eine ausländische Seite für einen Schweizer Spieler bedeutet
Wer auf einer Seite ohne Schweizer Konzession spielt, spielt auf eigenes Risiko. Das BGS richtet sich zwar primär gegen den Anbieter – das Anbieten von Geldspielen an Schweizerinnen und Schweizer ohne Konzession ist eine Straftat –, doch die ESBK stellt klar, dass Spielerinnen und Spieler zwar nicht strafrechtlich verfolgt werden, aber ohne jeden Schweizer Schutz spielen. Auszahlungen, Spielguthaben und Streitfälle fallen dann in die AGB des ausländischen Betreibers, nicht in die Sozialkonzepte der ESBK.
Die Aufsichtsbehörde führt eine Sperrliste und lässt DNS-Blockaden nach Art. 86 BGS zu – das heisst: Anbieter ohne Konzession werden in der Schweiz aktiv unzugänglich gemacht. Wer dennoch über Umwege spielt, hat zudem eine steuerliche: Gewinne ausländischer Anbieter sind ab dem ersten Franken steuerpflichtig, weil die Freigrenze von einer Million Franken ausdrücklich an Schweizer Konzessionen gebunden ist.
Spielerschutz: Spielsperre, Limiten und Sozialkonzept
Wer in der Schweiz online spielt, ist in ein Schutzsystem eingebettet, das über reine Bonusbedingungen hinausgeht. Jeder lizenzierte Anbieter führt ein Sozialkonzept, das vom Spieler gesetzte Limiten, eine obligatorische Identitätsprüfung und die Möglichkeit einer Spielsperre umfasst.
Eine bei Jackpots.ch beantragte Spielsperre gilt für alle konzessionierten Spielbankenspiele in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein – das heisst: Wer sich einmal sperren lässt, kann nicht ein zweites Haus eröffnen, um weiterzuspielen. Seit dem 7. Januar 2025 deckt die Sperre auch Liechtenstein ab. Eine Selbstsperre kann frühestens nach drei Monaten wieder aufgehoben werden, und nur, wenn ihr Anlass nicht mehr besteht.
Bei Mycasino.ch verlangt die Beantragung einer freiwilligen Spielsperre eine Kopie eines gültigen amtlichen Ausweises – Pass, Identitätskarte, Schweizer Aufenthaltsbewilligung oder Führerausweis. Das ist kein Bonus-Verwaltungsakt, sondern eine Schutzmassnahme: Wer sich selbst aussperrt, soll es nicht im Affekt wieder aufheben können.
Welche Limiten Spielerinnen und Spieler selbst setzen können
Jackpots.ch erlaubt es, ein Einzahlungslimit für einen selbst gewählten Zeitraum festzulegen – etwa ein wöchentliches Limit von CHF 50.-. Mycasino.ch bietet Einzahlungslimiten, Verlustlimiten, Erinnerungsfunktionen zur Reduktion der Spielzeit, einen Selbsttest sowie die Möglichkeit von Spielpausen und freiwilliger Spielsperre. Bei Jackpots.ch lässt sich eine Spielpause zwischen 15 Minuten und maximal sechs Monaten festlegen, wahlweise für alle Angebote oder nur für ausgewählte Spielkategorien.
Wer höhere Einsätze spielt, fällt zusätzlich unter eine weitere Pflicht: Swiss Casinos müssen von Spielerinnen und Spielern, die häufig oder mit hohen Einsätzen spielen, einen Nachweis der finanziellen Verhältnisse einfordern; ohne Unterlagen oder bei unzureichenden finanziellen Verhältnissen wird die Person gesperrt. Das ist kein Bonusmechanismus, sondern Sozialkonzept nach Gesetz – wer sich nicht ausweisen kann, dass die Mittel reichen, spielt nicht mehr mit.
Wer überhaupt mitspielen darf
Bei Jackpots.ch sind teilnahmeberechtigt nur Personen ab 18 Jahren mit einem verifizierten und aktiven Spielerprofil. Das gilt sinngemäss für alle zehn Anbieter. Anonymes Spielen ist auf dem konzessionierten Markt nicht möglich, weder als Neukunde noch als Stammkunde. Eine Kontoeröffnung beginnt mit einer Identitätsprüfung, nicht mit einer Einzahlung.
Zahlungen und Auszahlungsdauer: Was die Hausregeln tatsächlich hergeben
Wer spielt, will irgendwann auch auszahlen. Bei den zehn lizenzierten Anbietern folgen Zahlungswege und Auszahlungsdauer eigenen Hausregeln, die in den Bedingungen festgehalten sind. Die wichtigsten Antworten sind im Einzelfall beim Anbieter nachzulesen – hier die Punkte, an denen die Häuser voneinander abweichen.
Casino777.ch akzeptiert für Einzahlungen Visa, Mastercard, TWINT, Apple Pay, Paysafecard, PostFinance Card sowie Banküberweisung und erhebt keine Einzahlungsgebühren. Swiss Casinos akzeptiert Kreditkarten (Visa, Mastercard, Diners Club, Discover), TWINT, Apple Pay, PostFinance inklusive E-Finance, paysafecard und Banküberweisung. StarVegas akzeptiert VISA/Mastercard, TWINT, Skrill/Neteller, Apple Pay, PostFinance, Aircash Abon und paysafecard bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.-. Bei Casineo beträgt die Mindesteinzahlung für alle Einzahlungsmethoden CHF 10.-; akzeptiert werden TWINT, Kreditkarten und PostFinance. 7melons akzeptiert TWINT, Visa, Mastercard, Apple Pay, PostFinance und Paysafecard; Mindestbetrag CHF 10.-, bei PostFinance Höchstbetrag CHF 100’000.-. Admiral.ch bietet Visa/Mastercard, Skrill, Neteller, Paysafecard, Apple Pay und Twint. Jackpots.ch akzeptiert unter anderem TWINT, PostFinance, Kreditkarte, Banküberweisung, Apple Pay und Paysafecard. Pasino.ch akzeptiert Twint, Apple Pay, Visa, Mastercard, PostFinance, paysafecard, Neteller, Skrill und Banküberweisungen bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.-. Swiss4win bietet TWINT-Einzahlungen ab CHF 10.- ohne Zusatzgebühren, Gutschrift sofort nach Bestätigung in der TWINT-App.
Wie schnell Auszahlungen beim lizenzierten Anbieter ankommen
Mycasino.ch erhebt weder für Einzahlungen noch für Auszahlungen Gebühren; Auszahlungen dauern in der Regel 1 bis 3 Werktage, die genaue Dauer hängt vom Wochentag, der Uhrzeit und der Bank ab. Bei Mycasino.ch beträgt der Mindestbetrag für eine Auszahlung CHF 10.-; liegt das Guthaben darunter, kann es vollständig ausgezahlen werden. Bei Jackpots.ch erfolgt die Auszahlung ausschliesslich auf ein Schweizer Bank- oder Postkonto, das auf den eigenen Namen lautet; Auszahlungen auf Kreditkarte oder Revolut sind ausgeschlossen. Die Banküberweisung ist bei Jackpots.ch die langsamste Auszahlungsmethode und benötigt 1 bis 2 Werktage.
Bei Pasino.ch beträgt der Mindestbetrag für eine Auszahlung CHF 0.01 – das ist die niedrigste Hürde unter den zehn Anbietern. Bei allen anderen Häusern liegt der Mindestbetrag höher oder das Haus hält ihn nicht im Werbematerial fest. Wer mit kleinen Beträgen spielt und schnell wieder auszahlen will, sollte die Auszahlungs-Hürde des gewählten Anbieters prüfen, bevor er das erste Spiel beginnt.
Was TWINT und PostFinance für den Spielablauf bedeuten
Bei Jackpots.ch fallen für TWINT-Einzahlungen keine Zusatzgebühren an, und die TWINT-Zahlung wird sofort verarbeitet. Bei Swiss4win erfolgt die Gutschrift sofort, sobald die Zahlung in der TWINT-App bestätigt ist. Bei 7melons liegt der Höchstbetrag über PostFinance bei CHF 100’000.- – wer hohe Beträge bewegt, hat hier die grosszügigste Obergrenze.
Krypto wird von den ESBK-lizenzierten Anbietern grundsätzlich nicht angeboten. Wer auf Bitcoin oder Stablecoins setzt, verlässt den konzessionierten Markt – und damit den Schutz des Geldspielgesetzes.
Willkommensbonus und Bedingungen: Wo die Häuser sich unterscheiden
Die Bonusmechanik ist das eine, die Bonusbedingungen das andere. Beide lesen sich kurz, entscheiden aber, was am Ende auf dem Bankkonto ankommt. Drei Häuser, die hier am deutlichsten hervortreten: Jackpots.ch mit einem Vier-Stufen-Paket, Mycasino.ch mit einem schmaleren Einstiegspaket und Swiss4win mit TWINT-Fokus.
Jackpots.ch – Willkommenspaket mit Bonusgeld und Freespins
Jackpots.ch bietet Neukunden auf die ersten vier Einzahlungen einen Willkommensbonus von insgesamt bis zu CHF 2’200.- sowie 200 Freespins, wobei die erste Einzahlung zu 100 % bis CHF 700.- verdoppelt wird. Die Freespins werden ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.- vergeben und sind nur auf ausgewählten Spielen einlösbar. Die Umsatzbedingung beträgt das 30-Fache des Bonusbetrags bei Spielautomaten und das 300-Fache bei Tischspielen, umzusetzen innerhalb einer Frist von standardmässig einem Monat.
Das ist die längste Bonusstruktur im Feld. Wer sie annimmt, bindet sich über vier Einzahlungen an das Haus und überblickt das Gesamtpaket nur, wenn die zweite bis vierte Einzahlung ebenfalls zu den Bedingungen passen.
Mycasino.ch – schlanker Einstieg mit 200 Freispielen
Mycasino.ch bietet Neukunden einen Willkommensbonus von 100 % auf die erste Einzahlung bis CHF 300.- sowie 200 Freispiele. Die Aktivierung muss innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.- erfolgen. Der Bonusbetrag muss innerhalb von 30 Tagen nach Aktivierung 35-mal umgesetzt werden. Die 200 Freispiele sind je CHF 0.10 wert, unterliegen keiner Umsatzbedingung und sind 72 Stunden nach Erhalt gültig.
Der Vorteil gegenüber dem Jackpots-Paket: Die Freespins haben keine Umsatzbedingung – Gewinne daraus sind sofort auszahlbar, sofern sie die Auszahlungs-Mindestbeträge des Hauses erreichen. Der Nachteil: Der maximale Bonus ist mit CHF 300.- deutlich niedriger, und das 7-Tage-Fenster zur Aktivierung ist eng.
Casino777.ch – Mindestregel und Zahlungswege
Casino777.ch hebt sich nicht durch den höchsten Bonus hervor, sondern durch die Klarheit der Zahlungswege: keine Gebühren für Einzahlungen, sieben akzeptierte Methoden. Die Mindesteinzahlung selbst ist in den verfügbaren Quellen nicht beziffert; das Haus veröffentlicht sie nicht im Werbematerial. Wer dort einzahlt, sollte den Mindestbetrag direkt am Spielerkonto prüfen, bevor er die erste Zahlung anstösst.
Swiss4win – TWINT ohne Zusatzgebühren
Swiss4win tritt mit TWINT-Einzahlungen ab CHF 10.- ohne Zusatzgebühren an; die Gutschrift erfolgt sofort, sobald die Zahlung in der TWINT-App bestätigt ist. Das ist der schnellste Einzahlungsweg im Feld – wer in der Schweiz TWINT gewohnt ist, zahlt hier ohne Umweg. Angaben zum Bonusprofil sind beim Anbieter nicht explizit aufgeführt; der Fokus liegt hier klar auf der schnellen TWINT-Integration.
Pasino.ch – niedrigste Auszahlungs-Hürde
Bei Pasino.ch beträgt die Mindesteinzahlung CHF 10.-, der Mindestbetrag für eine Auszahlung CHF 0.01 – das ist die niedrigste Auszahlungs-Hürde im Feld. Wer klein spielt und schnell wieder auszahlen will, hat hier am wenigsten Widerstand. Das Bonusprofil von Pasino.ch bleibt in den verfügbaren Quellen unspezifisch; das Haus tritt im Werbematerial eher über seine Spielauswahl auf.
Admiral.ch – neuer Anbieter im Feld
Admiral.ch ist seit dem 16.07.2025 online und gehört damit zu den jüngsten Häusern im Feld. Es bietet für Einzahlungen und Auszahlungen Visa/Mastercard, Skrill, Neteller, Paysafecard, Apple Pay und Twint. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen für den Neuling noch keine detaillierten Bonusrichtlinien vor.
7melons – hohe PostFinance-Obergrenze
7melons akzeptiert für Einzahlungen TWINT, Visa, Mastercard, Apple Pay, PostFinance und Paysafecard; der Mindestbetrag liegt bei CHF 10.- und bei PostFinance beträgt der Höchstbetrag CHF 100’000.-. Für Spielerinnen und Spieler, die hohe Beträge bewegen und PostFinance gewohnt sind, ist das die grosszügigste Obergrenze im Feld. Ob für neue Spieler spezifische Bonusvorteile aktiv sind, lässt sich aus der aktuellen Kommunikation nicht ableiten.
StarVegas und Casineo – Mindestregel und schmale Quellenlage
Bei StarVegas.ch akzeptiert das Haus für Einzahlungen VISA/Mastercard, TWINT, Skrill/Neteller, Apple Pay, PostFinance, Aircash Abon und paysafecard; die Mindesteinzahlung beträgt CHF 10.-. Casineo.ch, das jüngste Haus im Feld (online seit 17.03.2026), hält für alle Einzahlungsmethoden eine Mindesteinzahlung von CHF 10.- fest; akzeptiert werden TWINT, Kreditkarten und PostFinance. Ob diese Häuser aktuell mit einem speziellen Bonuspaket werben, ist öffentlich nicht explizit vermerkt.
Swiss Casinos – breites Zahlungsportfolio, schmale Bonusangaben
Swiss Casinos (online.swisscasinos.ch) akzeptiert Kreditkarten (Visa, Mastercard, Diners Club, Discover), TWINT, Apple Pay, PostFinance inklusive E-Finance, paysafecard und Banküberweisung. Das ist das breiteste Zahlungsportfolio im Feld – inklusive Diners Club und Discover, die sonst kein Anbieter nennt. Das Bonusangebot ist in den verfügbaren Quellen nicht beziffert.
Spieleangebot und Live-Casino: Was die lizenzierten Häuser tatsächlich liefern
Jackpots.ch bietet über 2’500 Casino-Spiele an, das Live-Casino wird unter anderem von Evolution und Pragmatic Play beliefert. Mycasino.ch bietet über 3’000 Spiele an, das Live-Casino wird unter anderem von Pragmatic Play, Hacksaw Gaming, Greentube und Evolution Gaming beliefert. Damit liegen beide Häuser am oberen Ende des Feldes – Mycasino.ch mit der grössten Spielebibliothek.
Für Spielerinnen und Spieler mit einem Startguthaben ist die Spielauswahl in zweierlei Hinsicht entscheidend: Welche Spiele tragen zum Umsatzfaktor bei, und welche sind für Freespins freigeschaltet? Die meisten lizenzierten Häuser schliessen Tischspiele vom vollen Umsatz aus oder gewichten sie deutlich niedriger – Jackpots.ch etwa mit dem 300-fachen Faktor an Tischspielen, der faktisch unerreichbar ist. Wer Slots spielt, kommt mit dem 30-fachen Faktor dort hin, wo das Bonusgeld zu echtem Geld wird.
Demomodus und Gratis-Spiel: Was die lizenzierten Häuser vorab anbieten
Die lizenzierten Häuser bieten Demo-Versionen ihrer Spiele an – Spielerinnen und Spieler können Slots vor dem ersten Echtgeld-Einsatz ausprobieren, ohne ein Spielerprofil zu eröffnen. Das ist im Markt Standard und nicht an ein Startguthaben gekoppelt.
Wer ein Startguthaben ohne Einzahlung erhält, kann mit dem Bonusgeld in der Regel nicht im Demo-Modus spielen – das Bonusgeld ist für Echtgeld-Spiele gedacht und wird im Demo-Modus nicht verbraucht. Wer die Mechanik eines Spiels kennenlernen will, nutzt zuerst den Demo-Modus ohne Anmeldung, bevor das Bonusgeld zum Einsatz kommt.
Steuerliche Lage: Wo die CHF-1-Million-Grenze wirklich greift
Gewinne aus einem Schweizer-lizenzierten Online-Casino sind bis zur Freigrenze von einer Million Franken steuerfrei; oberhalb dieser Grenze fällt eine Verrechnungssteuer von 35 % auf den Mehrbetrag an (Art. 24 lit. ibis DBG). Für 2026 liegt die indexierte Freigrenze bei rund CHF 1.07 Millionen – diese Schwelle gilt ausschliesslich für Gewinne aus konzessionierten Schweizer Angeboten.
Wer auf einer ausländischen Seite spielt, hat diese Freigrenze nicht – Gewinne aus nicht-konzessionierten Angeboten sind ab dem ersten Franken steuerpflichtig. Wer auf einem lizenzierten Haus spielt und unter der Millionengrenze bleibt, hat den steuerlichen Vorteil der Schweizer Konzession. Das ist einer der Punkte, an denen sich der konzessionierte Markt gegen ausländische Angebote abhebt.
Was bleibt: Die wichtigsten Entscheidungen beim Startguthaben ohne Einzahlung
Wer in der Schweiz mit einem Startguthaben ohne Einzahlung starten will, hat drei Entscheidungen zu treffen, die über den Werbeversprechen stehen: Welcher Anbieter passt zur eigenen Spielweise (Slots vs. Tischspiele), wie hoch ist der Umsatzfaktor, und in welcher Frist muss er erfüllt sein.
Bei Jackpots.ch liegt der Umsatzfaktor bei 30 auf Slots, aber bei 300 auf Tischspiele – wer Tischspiele spielt, kommt praktisch nicht durch. Bei Mycasino.ch sind es 35 innert 30 Tagen. Die Freispiele bei Mycasino.ch unterliegen keiner Umsatzbedingung, sind aber nur 72 Stunden gültig. Jackpots.ch vergibt Freespins erst ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.-.
Wer TWINT gewohnt ist, kommt bei Swiss4win, Jackpots.ch, Casineo und 7melons ohne Zusatzgebühren aus. Wer hohe Beträge bewegt, hat bei 7melons über PostFinance die höchste Obergrenze (CHF 100’000.-). Wer kleine Beträge schnell wieder auszahlen will, hat bei Pasino.ch die niedrigste Auszahlungs-Hürde (CHF 0.01).
Häufig gestellte Fragen
Welche Schweizer Anbieter besitzen für ein Startguthaben ohne Einzahlung überhaupt eine gültige ESBK-Konzession?
In 2026 führen genau zehn Häuser eine ESBK-Konzessionserweiterung für Online-Casinospiele: Casino777.ch, Swiss Casinos, StarVegas, Casineo, 7melons, Admiral.ch, Jackpots.ch, Mycasino.ch, Swiss4win und Pasino.ch. Die Liste ist geschlossen – ausländische Anbieter dürfen in dieser Jurisdiktion nicht spielen lassen.
Welches Land-Casino steht hinter dem jeweiligen Online-Angebot mit einem Startguthaben?
Hinter jedem Online-Auftritt steht ein landbasiertes Casino mit eidgenössischer Konzession: Casino777 gehört zu Casino Davos, Jackpots.ch zum Grand Casino Baden, Mycasino.ch zum Grand Casino Luzern, 7melons zum Grand Casino Bern, Swiss4win zu Casino Lugano, Pasino.ch zu Casino Meyrin, Admiral.ch zu Casino Mendrisio, Casineo zu Casino Locarno, StarVegas zu Casino Interlaken und Swiss Casinos zu Casino Pfäffikon.
Wie wirkt sich eine aktive Spielsperre auf den Anspruch auf ein Guthaben ohne Einzahlung aus?
Eine Spielsperre gilt schweizweit für alle konzessionierten Spielbankenspiele, online und landbasiert, sowie seit 7. Januar 2025 auch in Liechtenstein. Wer gesperrt ist, kann kein neues Konto eröffnen und kein Startguthaben beanspruchen – die Sperre ist behörden- und anbieterübergreifend.
Welche Einzahlungslimiten kann man vor der ersten echten Einzahlung selbst festlegen?
Spielerinnen und Spieler können bei den lizenzierten Anbietern Einzahlungs- und Verlustlimiten setzen, Erinnerungsfunktionen zur Reduktion der Spielzeit aktivieren und einen Selbsttest durchlaufen. Jackpots.ch erlaubt Spielpausen zwischen 15 Minuten und 6 Monaten, Mycasino.ch zusätzlich freiwillige Spielsperre und Verlustlimiten.
Welche Bedingungen muss ein Guthaben ohne Einzahlung erfüllen, bevor eine Auszahlung möglich ist?
Der Bonusbetrag muss umgesetzt werden – bei Jackpots.ch 30-mal an Slots und 300-mal an Tischspielen, bei Mycasino.ch 35-mal innert 30 Tagen. Die Frist liegt meist bei einem Monat, die zugelassenen Spiele sind in den Bonusbedingungen des Hauses gelistet, Gewinne aus Freespins können ohne Umsatzbedingung anfallen.
Bleiben Gewinne aus einem solchen Guthaben bis zur Freigrenze steuerfrei?
Ja, Gewinne aus konzessionierten Schweizer Online-Casinos sind bis rund CHF 1.07 Millionen (indexierte Freigrenze für 2026) steuerfrei; oberhalb dieser Schwelle fällt eine Verrechnungssteuer von 35 % auf den Mehrbetrag an. Gewinne aus ausländischen Angeboten sind ab dem ersten Franken steuerpflichtig.
Den vollständigen Überblick gibt unser Vergleich der Online-Casinos ohne Auszahlungslimit.
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